WissenschaftInternationale Forschungskooperationen> Partnerschaftsprogramme weiterer Institutionen

Alexander von Humboldt-Stiftung

Die Alexander von Humboldt-Stiftung unterstützt im Rahmen längerfristiger Institutspartnerschaften Kooperationen zwischen ausländischen, bereits durch die Alexander von Humboldt-Stiftung geförderten Wissenschaftlern, und deutschen Wissenschaftlern.

Das TransCoop-Prpgramm fördert deutsch-amerikanische und deutsch-kanadische Wissenschaftskooperationen in den Geistes-, Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften.

Mit dem Instrument der Nachkontaktförderung werden einzelne Nachkontaktmaßnahmen gebündelt und eine verbindliche Grundlage für eine wissenschaftliche Zusammenarbeit über einen längeren Zeitraum geschaffen.

Fraunhofer-Gesellschaft

Die Fraunhofer-Gesellschaft engagiert sich international und unterhält Tochtergesellschaften in Italien, Österreich und Portugal, ein Fraunhofer-Büro für die europäischen Belange in Brüssel, sechs Fraunhofer Centers in den USA und je ein Representative Office in Japan, China, Indonesien, Korea, in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Kontaktbüros an weiteren Standorten. Daneben beteiligt sie sich an internationalen Netzwerken und ist in weltweiten Verbünden organisiert.

Max-Planck-Gesellschaft

Die Max-Planck-Institute arbeiten weltweit vernetzt auf der Basis internationaler Kooperationen und Projekte. Sie entwickelte verschiedene Instrumente, um die internationale Zusammenarbeit zu fördern.

Max-Planck-Institute im Ausland,

Max Planck Center/Partnerinstitute,

Partnergruppen.

Helmholtz-Forschungszentren

Die Helmholtz-Gemeinschaft beteiligt sich an internationalen Forschungskooperationen und fördert den internationalen Nachwuchs. Sie engagiert sich an EU-Projekten und unterhält Büros in Brüssel, Moskau und Peking.

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