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Internationale Forschungskooperationen

Die auf dieser Seite vorgestellten Förderprogramme richten sich an deutsche und ausländische Universitäten und Forschungseinrichtungen, die eine Intensivierung des Wissenschaftsaustauschs und der Hochschulpartnerschaften zum Ziel haben.

Partnerschaftsprogramme des DAAD

Internationalisierung deutscher Hochschulen

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert internationale Kooperationsprogramme deutscher Hochschulen zur Verbesserung der Forschung, Lehre und Betreuung.

Die Sommer-Akademien bieten ausländischen Studierenden und Wissenschaftlern Einblicke in deutsche Forschungseinrichtungen.

Das Programm Integrierte internationale Studiengänge mit Doppelabschluss fördert Studiengänge, die an deutschen und ausländischen Hochschulen absolviert werden und zu beiden nationalen Abschlüssen führen.

Die Förderung der Innovation in der Lehre hat zum Ziel, die internationale Dimension im Unterricht zu stärken.

Das Gastdozentenprogramm fördert die Lehrtätigkeit ausländischer Wissenschaftler an deutschen Hochschulen.

Das bi-nationale Promotionsnetzwerk ermöglicht ausländischen Doktoranden grenzüberschreitende Promotionen.

Das Programm International Promovieren in Deutschland unterstützt international ausgerichtete Promotionsprogramme.

Mit dem Programm Studienangebote deutscher Hochschulen im Ausland sollen deutsche Hochschulen auf dem internationalen Bildungsmarkt etabliert werden.

Das Programm Internationales Marketing durch Summer Schools im Ausland dient der Gewinnung hochqualifizierter Wissenschaftler und der Förderung wissenschaftlicher Kooperation auf internationaler Ebene.

Förderung des wissenschaftlichen Austausches mit dem Ausland

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert internationale Hochschulpartnerschaften, um Kontakte mit Deutschland zu stärken und die deutsche Sprache zu fördern.

Internationale Studien- und Ausbildungspartnerschaften sind institutionelle Kooperationsstrukturen zwischen deutschen und ausländischen Hochschulen, in denen deutsche und auch ausländische Studierende einen voll anerkannten Teil ihres Studiums an einer Partnerhochschule absolvieren können.

Das Programm Germanistische Institutspartnerschaften (GIP) fördert die Deutsche Sprache im Ausland.

DIES Partnerschaften mit Hochschulen in Entwicklungsländern haben die Einrichtung von Aus- und Weiterbildungsangeboten zu Themen des Hochschulmanagements zum Ziel.

Das Programm Fachbezogene Hochschulpartnerschaften ermöglicht die Zusammenarbeit deutscher Universitäten mit Hochschulen in Entwicklungsländern.

Das Ostpartnerschaftenprogramm unterstützt die Hochschulbeziehungen zwischen Deutschland und den Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas.

Beim Deutsch-Arabisch/Iranischen Hochschuldialog steht der Kulturdialog mit der islamischen Welt im Zentrum des Interesses.

Im Rahmen des deutsch-irakischen Wissenschaftsaustauschprogramms tabadul werden Partnerschaften zwischen deutschen und irakischen Universitäten gefördert.

Das Partnerschaftsprogramm mit Japan und Korea initiiert und intensiviert den Personenaustausch im Rahmen einer Partnerschaft mit japanischen und koreanischen Hochschulen.

UNIBRAL fördert die Kooperation und den Austausch von deutschen und brasilianischen Studierenden, Postdocs und Professoren.

Mit dem Stabilitätspakt Afghanistan soll der akademische Wiederaufbau in Afghanistans koordiniert werden.

Der Stabilitätspakt Südosteuropa fördert projektbezogene Partnerschaften von deutschen und südosteuropäischen Hochschulen.

Das Sur-Place-Stipendienprogramm hat zum Ziel, Kontakte bosnisch-herzegowinischer Nachwuchswissenschaftler zu deutschen Hochschulen zu intensivieren und gemeinsame Forschungsprojekte zu unterstützen.

Betreuung internationaler Studierender

Der Deutsche Akademische Auslandsdienst (DAAD) hält spezielle Programme zur Betreuung und Nachbetreuung internationaler Studierender bereit.

Das Alumni-Programm unterstützt deutsche Hochschulen bei der Betreuung und Bindung ausländischer Alumni.

Mit dem Programm PROFIN wird die Integration ausländischer Studierender gefördert.

Das Programm PROFIS unterstützt Projekte zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Studenten aus dem Ausland.

Das Stipendien- und Betreuungsprogramm STIBET dient der verbesserten Betreuung ausländischer Studierender und Doktoranden.

Partnerschaftsprogramme der EU

EU-Bildungsprogramme im Hochschulbereich

Die Europäische Union bietet eine Reihe von Förderprogrammen zur Hochschulzusammenarbeit und zur Verbesserung der Mobilität von Studierenden, Graduierten und Wissenschaftlern.

Das Programm Erasmus Mundus ist ein europäisches Kooperations- und Mobilitätsprogramm, das die Zusammenarbeit im Bereich der Hochschulbildung und das interkulturelle Verständnis mit Drittstaaten fördert.

Tempus ist ein Hochschulkooperationsprogramm der Europäischen Union für die Zusammenarbeit mit den Ländern Osteuropas, Zentralasiens, des westlichen Balkans und des südlichen Mittelmeerraums.

Mit dem Programm EU-Drittlandkooperationen wird die Hochschulzusammenarbeit mit Drittstaaten in Asien/Ozeanien, Nord- und Südamerika intensiviert.

Partnerschaftsprogramme staatlicher Institutionen

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vergibt an deutsche Hochschulen und außeruniversitäre Einrichtungen Zuschüsse zu Sondierungsmaßnahmen und zur Vorbereitung von Projekten einschließlich Machbarkeits- und Pilotuntersuchungen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Regionen West-, Nord- und Südeuropa, Mittel-, Ost- und Südosteuropa, Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS), Türkei, Israel, Arabische Länder und Afrika, Nord- und Südamerika sowie asiatisch-pazifischer Raum.

Die EU-Drittstaatenkooperation hat zum Ziel, den europäischen Forschungsraum zu internationalisieren und die internationale Zusammenarbeit zu stärken.

Deutsche Forschungsgemeinschaft

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt die Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern in allen ihren Förderverfahren mit einer Vielzahl von Instrumenten.

Internationale Forschungskooperationen können sowohl als Teil individueller Projekte als auch im Rahmen koordinierter Programme gefördert werden.

Regionale und länderspezifische Fördermaßnahmen werden im Rahmen der bestehenden Beziehungen zwischen Deutschland und ausländischen Partnerorganisationen in allen Kontinenten vergeben.

Partnerschaftsprogramme weiterer Institutionen

Alexander von Humboldt-Stiftung

Die Alexander von Humboldt-Stiftung unterstützt im Rahmen längerfristiger Institutspartnerschaften Kooperationen zwischen ausländischen, bereits durch die Alexander von Humboldt-Stiftung geförderten Wissenschaftlern, und deutschen Wissenschaftlern.

Das TransCoop-Prpgramm fördert deutsch-amerikanische und deutsch-kanadische Wissenschaftskooperationen in den Geistes-, Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften.

Mit dem Instrument der Nachkontaktförderung werden einzelne Nachkontaktmaßnahmen gebündelt und eine verbindliche Grundlage für eine wissenschaftliche Zusammenarbeit über einen längeren Zeitraum geschaffen.

Fraunhofer-Gesellschaft

Die Fraunhofer-Gesellschaft engagiert sich international und unterhält Tochtergesellschaften in Italien, Österreich und Portugal, ein Fraunhofer-Büro für die europäischen Belange in Brüssel, sechs Fraunhofer Centers in den USA und je ein Representative Office in Japan, China, Indonesien, Korea, in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Kontaktbüros an weiteren Standorten. Daneben beteiligt sie sich an internationalen Netzwerken und ist in weltweiten Verbünden organisiert.

Max-Planck-Gesellschaft

Die Max-Planck-Institute arbeiten weltweit vernetzt auf der Basis internationaler Kooperationen und Projekte. Sie entwickelte verschiedene Instrumente, um die internationale Zusammenarbeit zu fördern.

Max-Planck-Institute im Ausland,

Max Planck Center/Partnerinstitute,

Partnergruppen.

Helmholtz-Forschungszentren

Die Helmholtz-Gemeinschaft beteiligt sich an internationalen Forschungskooperationen und fördert den internationalen Nachwuchs. Sie engagiert sich an EU-Projekten und unterhält Büros in Brüssel, Moskau und Peking.

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