Hier finden Sie Programme, die ausschließlich den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen deutschen und ausländischen Einrichtungen im Bereich der Forschung unterstützen. Neben der Arbeit von Wissenschaftlern werden auch Projekte des Wissenschaftsaustauschs, etwa im Rahmen von Kulturaustauschprogrammen, und Hochschulpartnerschaften gefördert.
Die Europäische Union bietet eine Reihe von Förderprogrammen zur Hochschulzusammenarbeit und zur Verbesserung der Mobilität von Studierenden, Graduierten und Wissenschaftlern.
Deutsche Sprache fördern
Der DAAD unterstützt im Rahmen der partnerschaftlichen Beziehungen deutscher Universitäten und Fachhochschulen mit Hochschulen in Mittel- und Osteuropa sowie in Ländern der GUS den Aufbau und die Fortführung von örtlichen Fachstudiengängen in deutscher Sprache.
Zur Förderung der deutschen Sprache wurde das Programm Germanistische Institutspartnerschaften mit Hochschulen in Mittel- und Osteuropa sowie den Ländern der GUS eingerichtet.
Hochschulmanagement und Institution Building
Das Programm Dialogue on Innovative Higher Education Strategies (DIES) möchte den internationalen Erfahrungsaustausch der Hochschulen sowie die Kooperation zwischen Hochschulen in Industrie- und Entwicklungsländern voranbringen.
Die fachbezogene Partnerschaft mit Hochschulen in Entwicklungsländern dient dem akademischen Austausch, um die Lehrsituation und den Aufbau von nachhaltigen Strukturen im Bereich der Lehre zu verbessern.
Mit den Ostpartnerschaften wird beabsichtigt, die Beziehungen deutscher Hochschulen zu höheren Bildungseinrichtungen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa sowie in den Ländern der GUS zu fördern.
Mobilität und Partnerschaft
Der Deutsch-Arabisch / Iranische Hochschuldialog konzentriert sich auf die arabischen Länder und den Iran mit dem Ziel, Studierende und Nachwuchswissenschaftler im Rahmen der Hochschulpartnerschaften zu unterstützen.
Die fachbezogene Partnerschaft mit Hochschulen in Entwicklungsländern dient dem akademischen Austausch, um die Lehrsituation und den Aufbau von nachhaltigen Strukturen im Bereich der Lehre zu verbessern.
Die Initiative Go East möchte bei deutschen Studierenden und Graduierten das Interesse an einem Studienaufenthalt in Mittel-, Ost- und Südosteuropa sowie in den Ländern der GUS wecken.
Mit Studienreisen und Studienpraktika deutscher Studentengruppen im Ausland sowie ausländischer Studentengruppen in Deutschland soll der Austausch fachbezogener Kenntnisse gefördert werden. Der Zeitraum beträgt zwischen sieben und zwölf Tagen.
Die Internationalen Studien- und Ausbildungspartnerschaften (ISAP-Programm) fördern den gegenseitigen studentischen Austausch mit Hochschulen in Ländern, die nicht in die Mobilitätsprogramme der EU einbezogen sind.
Der internationale Masterkurs integriertes Wassermanagement fördert die Qualifizierung deutscher und arabischer Fachkräfte in Jordanien und Deutschland.
Das Leonhard-Euler-Programm möchte russischen, ukrainischen, belorussischen und moldauischen Nachwuchswissenschaftlern Kontakte zu deutschen Kollegen vermitteln und gemeinsame Forschungsprojekte anregen.
Mit den Ostpartnerschaften wird beabsichtigt, die Beziehungen deutscher Hochschulen zu höheren Bildungseinrichtungen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa sowie in den Ländern der GUS zu fördern.
Das Programm Partnerschaften mit Japan und Korea hat zum Ziel, den Austausch mit japanischen und/oder koreanischen Hochschulen durch finanzielle Unterstützung zu initiieren oder zu intensivieren.
Die Programme des Projektbezogenen Personenaustausches (PPP) dienen der Förderung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit.
Das UNIBRAL ist ein Programm für die Zusammenarbeit brasilianischer und deutscher Hochschulen.
Sommer-Akademien in Deutschland
Mit dem Programm Deutsche Sommer-Akademie wird hochqualifizierten ausländischen Nachwuchswissenschaftlern, Graduierten und fortgeschrittenen Studenten ermöglicht, einen Einblick in die Lehr- und Forschungseinrichtungen in Deutschland zu bekommen und längerfristige Kontakte zu diesen aufzubauen.
Doppeldiplomprogramm
Das Programm Integrierte binationale Studiengänge mit Doppeldiplom fördert die Entwicklung neuer Studiengänge, die nach einem an der deutschen und an der ausländischen Hochschule absolvierten Studium zu beiden nationalen Abschlüssen führen.
Gastdozentenprogramm
Das Programm Förderung ausländischer Gastdozenten finanziert längerfristige Lehraufenthalte ausländischer Wissenschaftler an deutschen Hochschulen.
Promotionen an Hochschulen in Deutschland
Die Mittel dienen dem Aufbau von Doktorandenprogrammen zur Stärkung der Promotionen in Deutschland.
Programm zur Förderung der Internationalisierungsstrukturen an den deutschen Hochschulen
Das Programm PROFIS fördert Projekte, die die Rahmenbedingungen für Studenten aus dem Ausland, das Auslandsstudium und die internationalen Beziehungen langfristig verbessern.
Stipendien- und Betreuungsprogramm
Das Programm STIBET dient der verbesserten Betreuung ausländischer Studierender und Doktoranden.
Deutsche Hochschulen
Mit dem Programm Studienangebote deutscher Hochschulen im Ausland sollen deutsche Hochschulen auf dem internationalen Bildungsmarkt etabliert werden.
Summer Schools
Die Einrichtung Internationales Marketing durch Summer Schools im Ausland dient der Gewinnung hochqualifizierter Wissenschaftler und der Förderung wissenschaftlicher Kooperation auf internationaler Ebene.
Stabilitätspakt Afghanistan
Mit dem Stabilitätspakt Afghanistan soll der akademische Wiederaufbau in Afghanistans koordiniert werden.
Stabilitätspakt Südosteuropa
Mit dem Stabilitätspakt Südosteuropa werden projektbezogene Partnerschaften von deutschen und südosteuropäischen Hochschulen gefördert sowie Stipendien an Studierende und Graduierte vergeben.
Sur-Place-Stipendienprogramm für Bosnien-Herzegowina
Das BiHSP-Stipendienprogramm hat zum Ziel, Kontakte bosnisch-herzegowinischer Nachwuchswissenschaftler zu deutschen Hochschulen zu intensivieren und gemeinsame Forschungsprojekte zu unterstützen.
EU - Drittlandprogramme, Unterstützung von Vorbereitungsreisen im Rahmen der EU-Kooperationsprogramme mit Drittländern.
Das ERASMUS Mundus Programm fördert in Ergänzung zum Programm ERASMUS die Kooperation zwischen Hochschuleinrichtungen aus Europa und bestimmten Drittstaaten. Ziel ist der Aufbau einer strukturieren Zusammenarbeit im Bereich der Hochschulbildung.
Voll- und Teilstipendien für Wissenschaftler/-innen und Hochschulangehörige aus europäischen wie außereuropäischen Staaten werden im Rahmen der sogenannten:
"Action 1: Joint Programmes" und
"Action 2: Partnerships with Third Country higher education institutions"
vergeben. Sie sind an konkrete Einzelprojekte gebunden. Die im laufenden Hochschuljahr geförderten Projekte werden auf der Seite der Europäischen Kommission "ERASMUS Mundus - External Cooperation Window" veröffentlicht. Interessierte sollten Ihre Bewerbung daher direkt an die jeweiligen Projektverantwortlichen richten.
TEMPUS ist ein EU-finanziertes Bildungsprogramm, das die Modernisierung des Hochschulwesens in Osteuropa, der Russischen Föderation, Zentralasien, den Ländern des westlichen Balkans und der Mittelmeerregion unterstützt. Nationale Kontaktstelle in Deutschgland ist der DAAD.
Im Rahmen von TEMPUS IV werden folgende Aktivitäten im Bereich der Hochschulbildung gefördert:
gemeinsame Projekte (Joint Projects):
sollen die Modernisierung universitärer Verwaltungsstrukturen, die Einführung von Qualitätssicherungssystemen, die Anpassung und Modernisierung von Curricula sowie die Einführung neuer Studienpläne unterstützen; ein weiteres Ziel ist eine engere Verzahnung von Hochschule-Wirtschaft im sog. "knowledge triangle" (Ausbildung, Forschung und Innovation) auf Hochschulebene.
Strukturmaßnahmen (Structural Measures):
dienen der Einführung von Zertifizierungs- und Akkreditierungssystemen, der Entwicklung von Qualitätsstandards sowie der besseren Vernetzung von Hochschule und Berufsausbildung auf nationaler Ebene.
Antragsberechtigt sind Hochschulen aus einem EU-Mitgliedstaat oder aus einem TEMPUS-Partnerland. Die antragstellende Hochschule muss staatlich anerkannt sein. Handelt es sich um eine EU-Hochschule, so muss diese im Besitz einer gültigen ERASMUS-Charta sein.
Nähere Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten finden Sie auf den Seiten des DAAD: Beratung und Antragsunterlagen.
Die Arbeitsstelle Entwicklungszusammenarbeit des DAAD betreut u.a. das Programm Fachbezogene Partnerschaften mit Hochschulen in Entwicklungsländern.
Das Internationale Büro des BMBF bietet deutschen Hochschulen, außeruniversitären Einrichtungen sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen finanzielle Zuschüsse zu Projekten, die der internationalen Zusammenarbeit dienen. Die Unterstützung dient der Prüfung von Kooperationsmöglichkeiten, der Aufnahme und Vertiefung von Kontakten zu ausländischen Einrichtungen sowie der Vorbereitung von kooperativen Projekten einschließlich Machbarkeits- und Pilotuntersuchungen.
Die länderbezogenen Schwerpunkte umfassen:
Mittel-, Ost- und Südosteuropa,
GUS - Gemeinschaft unabhängiger Staaten,
Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Trägerorganisation für Einrichtungen der angewandten Forschung in Europa. Im Auftrag und mit Förderung durch Ministerien und Behörden des Bundes und der Länder werden in den Bereichen Kommunikation, Energie, Mikroelektronik, Produktion, Verkehr und Umwelt zukunftsrelevante Forschungsprojekte durchgeführt, die Fraunhofer-Gesellschaft hilft ebenso bei der Suche nach Projektpartnern wie bei Planung und Aufbau von Technologiezentren nach dem neuesten Stand der Technik.
Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt derzeit 56 Forschungseinrichtungen an Standorten in der gesamten Bundesrepublik, zwei Tochtergesellschaften und acht Standorte in den USA sowie Representative Offices in Singapur, Jakarta, Peking und Tokio.
Die Max-Planck-Institute (MPI) fördern zeitlich befristete Einzelprojekte von einzelnen Wissenschaftlern, Forschungsgruppen oder ganzen Institutsabteilungen. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Beteiligung von Wissenschaftlern an den europäischen Förderprogrammen zu.
Max-Planck-Institute sind an vielen längerfristig angelegten Projekten, Einrichtungen und Programmen der Forschung im In- und Ausland beteiligt. Bei einzelnen nationalen und internationalen Forschungsprogrammen übernehmen Max-Planck-Institute auch Koordinierungs- und Schwerpunktfunktionen.
Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) unterhält sechs Forschungseinrichtungen im Ausland.
Gemeinsam mit verschiedenen deutschen Universitäten begann die Max-Planck-Gesellschaft im Jahr 2000 damit, die International Max Planck Research Schools aufzubauen, um die Ausbildung hochqualifizierter Nachwuchswissenschaftler zu fördern.
Außerdem bietet sie mit den Independent Junior Research Groups jungen Wissenschaftlern mit außerordentlichen Qualifikationen die Möglichkeit, über einen Zeitraum von fünf Jahren im Rahmen der Max-Planck-Gesellschaft selbständig zu forschen.
Die Alexander von Humboldt-Stiftung unterstützt im Rahmen des TransCoop-Programms deutsch-amerikanische und/oder -kanadische Wissenschaftskooperationen in den Geistes-, Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. Gemeinsame Forschungsvorhaben können über einen Zeitraum von bis zu drei Jahren mit bis zu Euro 55.000 gefördert werden.
Die Alexander von Humboldt-Stiftung unterstützt im Rahmen längerfristiger Institutspartnerschaften Kooperationen zwischen ausländischen, bereits durch die Alexander von Humboldt-Stiftung geförderten Wissenschaftlern, und deutschen Wissenschaftlern. Dieses Instrument der Nachkontaktförderung soll einzelne Nachkontaktmaßnahmen bündeln, um somit eine verbindliche Grundlage für eine wissenschaftliche Zusammenarbeit über einen längeren Zeitraum zu ermöglichen. Zusätzlich sollen Nachwuchswissenschaftler als potentielle Bewerber um eines der Forschungsstipendien der Humboldt-Stiftung gefördert werden.
Die 15 Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft sind zwischen Hochschul- und Industrieforschung positioniert. Viele der technisch aufwändigen multidisziplinären Forschungs- und Entwicklungsprojekte werden in internationaler Zusammenarbeit durchgeführt.
Mithilfe des 2002 eingerichteten Außenbüros in Basel will die Helmholtz-Gemeinschaft Kooperationen auf europäischer und internationaler Ebene intensivieren und ausbauen. Das Büro soll die Zentren der Gemeinschaft bei der Beteiligung an europäischen Forschungsprojekten beraten und unterstützen. Ziel ist ein stärkeres Engagement von Helmholtz-Zentren in europäischen Forschungsvorhaben.
Dieses Internetportal, initiiert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), bietet Informationen über Kooperationsprogramme und Projekte sowie Adressen der entsprechenden Ansprechpartner.
forschungsportal.net
Die Suchmaschine von Forschungsportal.Net des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) informiert über Forschungseinrichtungen in Deutschland und stellt die wichtigsten Wissenschaftsorganisationen, Hochschulen und außeruniversitären Weiterbildungsmöglichkeiten vor.
Der Informationsdienst Wissenschaft (idw) ist ein gemeinnütziger Verein mit mehreren hundert dem idw angeschlossenen Einrichtungen (Hochschulen, Forschungsinstitute, Stiftungen u.s.w.). Er stellt im Internet eine der wichtigsten Plattformen für wissenschaftliche Nachrichten im deutschsprachigen Raum bereit.
Der Informationsdienst Wissenschaft e.V. bündelt für Sie Informationen.
Als gemeinnütziger Verein mit mehreren hundert dem idw angeschlossenen Einrichtungen - das sind Hochschulen, Forschungsinstitute, Stiftungen, Akademien, Forschungsunternehmen, Fachgesellschaften und viele weitere wissenschaftliche Einrichtungen überwiegend in Deutschland, Österreich und der Schweiz - stellt der idw im Internet eine der wichtigsten Plattformen für wissenschaftliche Nachrichten im deutschsprachigen Raum bereit.
Das Siebte Rahmenprogramm für Forschung und technologische Entwicklung ist das Forschungsprogramm der EU für den Zeitraum 2007 bis 2013. CORDIS ist das offizielle Portal für die Teilnahme am RP7 und für Informationen über relevante Entwicklungen in der europäischen Wissenschaft und Technologie. Nähere Informationen zu den Teilnahmebedingungen unter: http://cordis.europa.eu/fp7/participate_de.html
Gesellschaft, die im Auftrag der Europäischen Union Forschungen, Consulting für europäische Netzwerke und Entwicklung von Infosystemen für Kulturforschung durchführte. Betreibt das "Alert" e-mail-Magazin zur Partnersuche bei europäischen Projekten.
Diese Initiative rief einen europäischen Wissenschaftsrat ins Leben, der das Ziel verfolgen soll, neue Mittel zur Förderung und Finanzierung von Grundlagenforschung von höchster Qualität aller wissenschaftlichen Disziplinen auf europäischem Niveau zu schaffen.
Zugang zu Informationen über Forschung und Innovation in Europa durch Datenbanken, umfangreiches Dokumentenarchiv sowie mehrere spezielle EU Forschungs- und Entwicklungs- Informationsdienste
Täglicher CORDIS-online Nachrichtendienst
Informationsangebot der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) über alle deutschen Hochschulen und deren Studienangebote. Zudem Zugang zu den Informationsseiten der Hochschulen selbst.
Informationen des DAAD über die deutschen Hochschultypen, über den Ablauf des Studiums und zur Vorbereitung eines Deutschlandaufenthalts
Daten und Fakten zu Deutschland: Geographie, Klima, Bevölkerung etc. sowie nützliche Tips zum Alltagsleben, Auflistung aller wichtigen Unterlagen, die vor der Einreise in Deutschland beschafft werden müssen, zusammengestellt vom DAAD
Umfangreiche Zusammenstellung interessanter Links des Goethe-Instituts zu Institutionen, anderen Webservern und Suchmaschinen.
Internationales Akademikerinnen-Netzwerk
Führende Wissenschaftsorganisationen schufen auf Initiative des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft diese Internetplattform, die jedes Jahr eine andere wissenschaftliche Disziplin zur Verbesserung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft aufgreift.( 2003: Chemie)
Linkliste deutscher Stiftungen
Ein EURYI Award soll einem Nachwuchswissenschaftler die Gelegenheit geben, an einem ausgewiesenen Institut in Europa eine eigene Nachwuchsgruppe aufzubauen und zu leiten
Forum für den kulturellen Dialog zur Unterschtützung der bilateralen und multilateralen Kulturprojekte, die gemeinsame mittel-europäische Kulturinteressen beinhalten.
Der DAAD bietet in Zusammenarbeit mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eine Recherchemöglichkeit an für über 17.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Diese Datensammlung umfasst sowohl Institute und Seminare an deutschen Universitäten als auch außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.
Trinationale grenzüberschreitende Netzwerke zwischen Städten und Regionen in Sachsen, Niederschlesien und Nordböhmen.
Das Bayerische Hochschulzentrum für Mittel-, Ost- und Südosteuropa (BAYHOST) fördert die Hochschul- und Forschungskooperationen Bayerns mit Mittel-, Ost- und Südosteuropa und unterstützt den wissenschaftlichen Austausch zwischen Dozenten und Studierenden.
Mit dem neuen Humboldt-Alumni-Preis sollen Projekte unterstützt werden, die bislang nicht im Rahmen der Förderprogramme der Stiftung finanziert werden konnten und die die akademischen und kulturellen Verbindungen zwischen Deutschland und den Heimatländern der Humboldt-Alumni fördern oder deren Zusammenarbeit in den jeweiligen Ländern und Regionen stärken. Bewerbungen sind bis zum 20. April 2009 möglich.
Das EraSME Projekt ist eine Initiative im Rahmen des 7. EU-Rahmenprogramms für Forschung und Entwicklung. Sie fasst die nationalen Forschungsprogramme aus 17 Ländern bzw. Regionen zusammen. Ziel des Programmes ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittelständischer Unternehmen (SME's) durch eine engere Kooperation und internationale Vernetzung mit Organisationen der wissenschaftlichen und technologischen Forschung (RTO's).