Der Deutsche Entwicklungsdienst stärkt lokale zivilgesellschaftliche Organisationen und kommunale Verwaltungen durch fachliche Beratung und unterstützt sie bei Bedarf durch finanzielle Zuschüsse. Er beeinflusst die öffentliche Debatte zu entwicklungspolitischen Themen und beteiligt sich am interkulturellen Dialog. Gegenwärtig arbeitet er in 47 Partnerländern in Afrika, Asien und Lateinamerika und betreut im Bereich Medien und Entwicklung verschiedene Projekte.
In West- und Zentralafrika beispielsweise:
Medienförderung in Burkina Faso.
Hörerclubs und Frauengruppen in Niger.
Im östlichen und südlichen Afrika beispielsweise:
Jugendradio 'Heza!' in Ruanda,
Aufklärung via Radio in Südafrika.
In Asien beispielsweise:
Bachelor-Studiengang "Media Management" in Kambodscha,
Internet in ländlichen Gebieten auf den Philippinen.
In Nahost und Zentralasien beispielsweise:
Auf- und Ausbau konfliktsensibler und friedensfördernder Medienarbeit in Afghanistan.
In Lateinamerika und der Karibik beispielsweise: