Das Institut für Auslandsbeziehungen konzipiert und organisiert Ausstellungen zeitgenössischer deutscher Kunst, die in ausländischen Museen und Galerien präsentiert werden. Die Ausstellungen informieren über alle Bereiche der deutschen Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Sie umfassen die Bereiche

Bildende Kunst,

Fotografie / Film,

Architektur und

Design.

Die ifa-Galerien in Stuttgart und Berlin zeigen und vermitteln zeitgenössische Kunst, Architektur und Design aus aller Welt; regionale Schwerpunkte liegen derzeit auf Asien sowie dem Nahen und Mittleren Osten. Mit den Programmen wird nicht nur der interkulturelle Dialog in Deutschland gefördert, sondern auch ein lebhafter, aktueller Austausch zwischen den Kulturen initiiert.

 

Im Rahmen des Förderprogramms Künstlerkontakte unterstützt das Institut für Auslandsbeziehungen Arbeitsaufenthalte und Reisen zeitgenössischer Künstler aus Entwicklungs- und Transformationsländern nach Deutschland. Über Reisekostenzuschüsse erhalten deutsche Künstler die Möglichkeit, in Entwicklungs- und Transformationsländern Kontakte herzustellen.

 

Die Alexander Rave-Stiftung im Institut für Auslandsbeziehungen hat das Ziel, die Aus- und Fortbildung in Wissenschaft, Forschung, Kunst und Kultur zu fördern.

Die Rave-Stipendien werden zweimal im Jahr an Kuratoren, Restauratoren, Museumstechniker und Kulturmanager aus Transformations- und Entwicklungsländern vergeben, womit ihnen eine Hospitanz, ein Praktikum oder eine unentgeltliche Mitarbeit an einer deutschen nicht-kommerziellen Institution ermöglicht werden soll.

Mit dem Rave-Forschungspreis wird eine herausragende und die Forschung besonders weiterführende Magister-, Diplom-, Masterarbeit oder Dissertation geehrt und herausgehoben.

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