Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit fördert dezentrale staatliche und nicht-staatliche Strukturen sowie die Möglichkeiten der Menschen, ihren Lebensunterhalt zu sichern. In einer Reihe von regionalen Runden Tischen widmet sie sich in Kooperation mit dem Goethe-Institut der Frage, welchen Einfluss kulturelle Faktoren auf Entwicklung haben, wie die Entwicklungszusammenarbeit selbst die Kultur in den Kooperationsländern beeinflussen kann und ob ein von außen angeregter Kultur- und Systemwandel überhaupt erstrebenswert ist.

Einmal im Jahr veranstaltet sie eine umfangreiche Kunstausstellung mit Werken – Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafik, Fotografien und Skulpturen – aktueller Gegenwartskunst. Die Arbeiten kommen ausschließlich von Künstlern aus den Ländern, in denen die GTZ tätig ist.

 

Im Gebiet Mittelmeer und Mittlerer Osten ist die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit in verschiedenen Ländern tätig, wo sie beispielsweise folgende Projekte betreut:

Poesie und moderne Kommunikation in Mauretanien.

 

Im Gebiet Europa, Kaukasus und Zentralasien ist die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit in verschiedenen Ländern tätig, wo sie beispielsweise folgende Projekte betreut:

Menschenrechte verankern in Afghanistan,

Kulturelle Spurensuche in Russland.

 

Im Gebiet Lateinamerika und Karibik ist die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit in verschiedenen Ländern tätig, wo sie beispielsweise folgende Projekte betreut:

Indigene interkulturelle Universität in Lateinamerika,

Ausbildung von Fach- und Führungskräften in interkultureller zweisprachiger Erziehung für die Andenländer.

nach obenImpressum© 2012 ifa