Das Institut für Auslandsbeziehungen fördert mit dem Programm zivik internationale Friedensprojekte in Krisenregionen und berät sowohl Nichtregierungsorganisationen (NGOs) als auch das Auswärtige Amt in diesem Bereich. Das Programm fördert nicht nur zivile Konfliktbearbeitung, sondern leistet auch einen Beitrag zur Vernetzung staatlicher und nichtstaatlicher Akteure.

 

Die Projekte lassen sich in die Themenbereiche unterteilen:

Vergangenheitsaufarbeitung,

Qualifizierung von Multiplikatoren,

Schutz für Friedensakteure,

Dialogförderung,

Friedenserziehung,

Friedensjournalismus.

 

Aktuell betreut das Institut für Auslandsbeziehungen folgende Projekte:

Schulen des Friedens in Tschetschenien,

Friedensmarsch in Tadschikistan,

Kulturkarawane für den Frieden sowie Toleranz und Friedensprojekt in Burundi,

Friedenspädagogisches Sommercamp in Bosnien und Herzegowina,

Prävention und Bearbeitung von Landkonflikten in der Chiquitania/Bolivien.

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