Die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) ist Teil der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik der Bundesrepublik Deutschland und eine von weltweit über 190 UNESCO-Nationalkomissionen. Sie vermittelt zivilgesellschaftliche Expertise mit politischem Handeln. Dazu stützt sie sich auf ein Netzwerk von Expertinnen und Experten sowie Institutionen, die an der Erreichung der Ziele der UNESCO mitarbeiten.
Zu den Kernaufgaben der DUK gehören:
die Beratung der Bundesregierung, des Parlaments, der Wissenschafts- und Kultusministerien der Länder sowie anderer zuständiger Stellen in allen UNESCO-Angelegenheiten,
die Mitarbeit an der Ausführung der UNESCO-Programme in Deutschland,
die Förderung des Interesses an internationaler Kooperation in Deutschland sowie der Mitarbeit deutscher Fachorganisationen und Experten an der UNESCO-Arbeit,
die Öffentlichkeitsarbeit und Einwirkung auf Bildung, Wissenschaft, Kultur und Gesetzgebung im Sinne der UNESCO.
Die Deutsche UNESCO-Kommission wurde am 12. Mai 1950 gegründet - ein Jahr vor dem Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zur UNESCO im Jahr 1951. Am 3. Oktober 1990 wurde sie außerdem Rechtsnachfolgerin der UNESCO-Komission der DDR. Die DUK ist ein eingetragener Verein und wird vom Auswärtigen Amt gefördert.
Aufgabe der über 190 nationalen UNESCO-Kommissionen ist es, die Ziele der UNESCO in ihremn Mitgliedsstaaten zu fördern.
UNESCO-Publikationen zu verschiedenen Themenbereichen
die Zeitschrift UNESCO heute (halbjährlich)
der Newsletter
die Zeitschrift Forum der UNESCO-Projektschulen (vierteljährlich)

Deutsche UNESCO-Kommission
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