
Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit und Entwicklung
Dag-Hammarskjöld-Weg 1-5
D - 65760 Eschborn
Fon: +49 (0)6196 79 0
Fax: +49 (0)6196 79 1115
Internet: www.gtz.de
E-mail: info@gtz.de
Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) ist ein weltweit tätiges Unternehmen der Internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung. Ziel ist es, die Lebensbedingungen und Perspektiven der Menschen in Entwicklungs- und Transformationsländern nachhaltig zu verbessern.
Darüber hinaus ist sie tätig für andere Bundesressorts, für Regierungen anderer Länder, für internationale Auftraggeber wie die Europäische Kommission, die Vereinten Nationen oder die Weltbank sowie für Unternehmen der privaten Wirtschaft. Die GTZ nimmt ihre Aufgaben gemeinnützig wahr. Überschüsse werden ausschließlich wieder für eigene Projekte der Entwicklungszusammenarbeit verwendet.
Die GTZ ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen; ihr Hauptauftraggeber ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
Die GTZ arbeitet eng mit anderen entwicklungspolitischen Organisationen zusammen wie dem Deutschen Entwicklungsdienst DED, der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sowie mit politischen Stiftungen, kirchlichen Entwicklungsorganisationen und anderen Nichtregierungsorganisationen.
Im Rahmen des Public-Private Partnership-Programm (PPP) arbeitet die GTZ mit der deutschen Privatwirtschaft zusammen und verknüpft auf diese Weise entwicklungspolitische Ziele mit den wirtschaftlichen Interessen von Unternehmen.
Die GTZ bietet folgende Nachwuchsförderungsprogramme im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit an:
Das dreimonatige Hospitanten-Programm der GTZ richtet sich an Studenten mit Vordiplom, Zwischenprüfung oder vergleichbarem Leistungsnachweis, die an einer Hochschule immatrikuliert sind und deren Fachrichtung in den GTZ-Projekten nachgefragt wird.
Das Projektassistenten-Programm richtet sich an Hochschulabgänger (bevorzugt aus den Bereichen Wirtschafts-, Verwaltungs- und Sozialwissenschaften, Agrar-/Forstwirtschaft, Umwelttechnik/-ökonomie, Medizin, Geographie sowie Berufspädagogik) und dauert in der Regel 24 Monate. Es gliedert sich in eine viermonatige Vorbereitungszeit in Deutschland und eine zwanzigmonatige Ausbildung in einem Auslandsvorhaben.
Periodische Veröffentlichungen:
Akzente (zweimonatlich),
Jahresabschluss und Lagebericht.